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Die schönsten Buchten Mallorcas nach Zonen (und wie man Warteschlangen vermeidet)

Die schönsten Buchten und Strände Mallorcas: Es Trenc, Cala Mondragó, Caló des Moro, Sa Calobra und mehr, nach Zonen geordnet. Welche Einrichtungen haben, wie man hinkommt und wann man gehen sollte.

Von ExploraSpain Redaktion· 29. März 2026· 3 Min. Lesezeit

Mallorca hat einige der schönsten Buchten des Mittelmeers, aber im Sommer auch das größte Parkplatzproblem Spaniens. Dieser Ratgeber ordnet sie nach Zonen, sagt dir, welche Einrichtungen haben und welche unberührt sind, und wie man dorthin kommt, ohne um einen Platz zu kämpfen. Der Schlüssel: früh aufstehen oder außerhalb der Saison fahren.

Nicht alle eignen sich für dasselbe: manche sind lang und familienfreundlich, andere klein und fotogen (und überlaufen), und einige sind wild, ohne eine einzige Strandbar. Wähle je nach Tag.

Nach Zonen

Zone Herausragende Buchten Charakter
Süden Es Trenc, Cala Pi Lang und wild / schmale Bucht zwischen Klippen
Südosten Mondragó, Caló des Moro, Cala Llombards Türkis, klein und fotogen
Nordosten Cala Agulla, Cala Mesquida Weitläufig, mit Dünen und Pinienwald
Norden Formentor, Playa de Muro Familienfreundlich, ruhige Gewässer
Tramuntana Sa Calobra, Cala Tuent, Cala Deià Dramatisch, zwischen Bergen

Die Unverzichtbaren

Es Trenc (Süden). Der berühmteste unberührte Strand: weißer Sand und karibisches Wasser, ohne Bebauung, neben den Salinen. Kaum Einrichtungen; bring Schatten und Wasser mit.

Cala Mondragó (Südosten). In einem Naturpark gelegen, mit zwei ruhigen Sandstränden (s'Amarador und Mondragó). Türkisfarbenes Wasser und geschützte Umgebung; ideal für Familien.

Caló des Moro (Südosten). Die Bucht der Fotos: winzig, zwischen Felsen eingeklemmt, mit unmöglich schönem Wasser. Wunderschön, aber völlig überlaufen; der Parkplatz ist verschwindend klein und man steigt über Treppen hinab.

Sa Calobra und Cala Tuent (Tramuntana). Spektakuläre Buchten am Fuß der Berge, am Ende der schwindelerregendsten Straße der Insel. Komm früh oder fahre mit dem Boot.

Playa de Muro / Alcúdia (Norden). Der große Familienstrand: feiner Sand, lang und flach, mit allen Einrichtungen.

Wie man Warteschlangen vermeidet

⭐ Tipp: die kleinen Buchten (Caló des Moro, Cala Varques) haben minimale Parkmöglichkeiten. Komm vor 9:00 Uhr oder nach 18:00 Uhr, oder fahre mit dem Boot bzw. auf einem Ausflug. Mittags im August findet man nicht einmal Platz für ein Handtuch.

Mit oder ohne Einrichtungen

Mit Einrichtungen (Strandbar, Sonnenschirme) Unberührt (bring alles mit)
Playa de Muro, Cala Agulla, Mondragó Es Trenc, Caló des Moro, Cala Varques

Was wir NICHT empfehlen

  1. Mittags im Sommer zu den kleinen Buchten fahren. Ohne Parkplatz und überfüllt.
  2. Einrichtungen bei den unberührten Buchten erwarten. Es Trenc oder Cala Varques haben keine Strandbar; bring Wasser und Schatten mit.
  3. Unachtsam auf die Posidonia treten. Die Unterwasserwiesen (Weltkulturerbe) sind es, die für das kristallklare Wasser sorgen.
  4. Mit eingeschränkter Mobilität nach Caló des Moro hinabsteigen. Es ist ein Abstieg über Felsen und Treppen.

Typische Fehler

⚠️ Hinweis: die Fehler, die wir am häufigsten sehen.

  1. Nicht früh aufstehen. Es ist die einzige Möglichkeit, an den angesagten Buchten zu parken.
  2. Wasserschuhe vergessen. Manche Buchten haben Felsen oder Kiesel.
  3. Nicht auf den Wind achten. Je nach Windrichtung ist die eine oder andere Bucht geschützt oder aufgewühlt.

In einem Satz

Die schönsten Buchten Mallorcas reichen von der wilden Karibik von Es Trenc über das Türkis von Mondragó bis zum Drama von Sa Calobra; der Unterschied zwischen Genießen und Erdulden liegt darin, früh aufzustehen. Für den Rest der Insel führt dich Was man auf Mallorca sehen sollte.