Málaga ist die Hauptstadt der Costa del Sol und die sechstgrößte Stadt Spaniens – rund 580.000 Einwohner –, am Mittelmeer mitten in Andalusien. Jahrelang war sie nur das Eingangstor zu den Stränden der Küste; heute ist sie eines der aufstrebendsten Kulturziele des Südens, mit über dreißig Museen.
Die Altstadt vereint viel auf engem Raum: die Alcazaba und die Burg Gibralfaro thronen über der Stadt, das Römische Theater liegt ihr zu Füßen, dazu die Renaissance-Kathedrale und das Museo Picasso, gewidmet dem berühmtesten Sohn der Stadt. Alles in fünf Gehminuten und ergänzt durch den modernisierten Hafen Muelle Uno und den Strand La Malagueta.
Eine Stunde entfernt liegt der Caminito del Rey, eines der meistgebuchten Natur-Erlebnisse Spaniens, und die gesamte Costa del Sol (Marbella, Nerja, Ronda) ist einen Ausflug wert. Málaga lässt sich gut in zwei Tagen besichtigen und eignet sich als Basis, um die Provinz zu erkunden.
Die beste Reisezeit ist Frühling und Herbst; dank des milden Klimas ist Málaga zudem eines der angenehmsten Städteziele Spaniens im Winter.

